Dienstag, November 29, 2011

Kannjunktiv




Man muss dem Perser eines zugestehen:
dass er uns keine Prügel angedeihen lässt.
Man sollte auch die Möglichkeiten sehen:
ist Cholera nicht besser als die Pest?

Gesetzt den Fall, man baute dort Atomraketen:
die würden sicher niemals eingesetzt.
Im andern Falle wären wir betreten:
Man hätte da was falschrum eingeschätzt.

Es läg vielleicht ein kleines Land in Sauer,
nicht einer übrig, der dies überlebte -
wir trügen ewig strenge Trauer.

Doch wären wir nicht bös auf lange Dauer,
es gäbe Aussicht auf ein blühendes Geschäft.
Im großen Spiel verliert normal der Bauer.

Litschrede



Deine Mudder reimt bei Kik
Billigheimers Büttenreden,
säuft sich an sich selber schick-
er säuseln die Brahmanen Veden.

Deine Mudder, Loch im Po,
daraus strömen ihre Geister,
GPS ins Nirgendwo,
fleißig tönen ihre geister-

mudderlosen Dampftiraden
so, als wäre was gewesen.
Kalter Feuer alte Schwaden.

Deine Mudder muss nicht lesen,
was wir uns ins Facebook laden.
Reite, Alte, fort auf Besen.

Vollendung



Von Schädelbergen stürzen Blicke
auf feiernde Massen,
die ihre Kinder vor die Mündungen binden
der gerechten Kanonen.
In Straßengräben wird gejubelt,
auf dem Friedhof findet öffentliches
Sterben statt.

Im Rauch, der Hitze brennender Wracks
singen Chöre "Lob sei
dem Kommenden".

Wer sich noch nicht verstümmelt hat,
wird zur Ansicht ausgestellt:
Hier drückt sich einer vor der Aufgabe.
Herzamputierte füllen Hülsen
mit Kadavern für die Welt,
Geißler surfen auf blutigen Fluten.
Zu viele Worte, um Nichts zu sagen.

Freitag, November 04, 2011

Deutlicher, gebahnter Weg



Mein Gott sagt, dass ich dich enthaupten muss,
da hilft kein Jammern und kein Klagen,
es steht geschrieben. Punktum. Schluss.

Mein Gott sagt, dass ich Steine auf dich werfen muss,
wenn er das sagt, wer wollte da noch fragen?
So stehts geschrieben. Punktum. Schluss.

Mein Gott sagt, dass ich dich vom Berge stoßen muss
und mit Verboten und Gesetzen plagen.
Es steht geschrieben. Punktum. Schluss.

Mein Gott sagt, dass ich dich mit Peitschen schlagen muss,
entehren, um dein Erbe bringen, jagen.
So stehts geschrieben. Punktum. Schluss.

Mein Gott sagt, dass ich dir die Glieder nehmen muss,
die dich ernähren und durchs Leben tragen.
Es steht geschrieben. Punktum. Schluss.

So will ich dir an deinen Kopf und Kragen,
wenn du behauptest, das sei alles Stuss.
Mein Gott sagt, dass ich dich bekämpfen muss.
So steht es halt geschrieben. Punkt und Schluss.

Sonntag, Oktober 30, 2011

Ohne Bild und Ton




Es wurden Maßnahmen zugesagt zur Ergreifung
von Schritten in die Richtung stimmt schon,
es wäre förderlicher, Löcher zu schlagen
in seine Decke, dass die Sterne einen wiedersehn.
Man ringt um sich, ein Wort zu finden, es zu werfen
in die vielen toten Briefkästen werden rückgebaut.
In jeder Richtung hängt man am Geld wie
das Geld an einem hängt, gibt es Beschlüsse
auf Konferenzen referieren einige Problemvereine:
Die Weltmaschine zu regieren ist ein Gehirn
nicht mehr genug.

Wie alles so kam



Bei uns zuhause war alles ganz anders. Der Vater homoerotisch nekrophil, seine Veranlagung stank gelegentlich zum Himmel, besonders in der warmen Jahreszeit, wenn wir die Fenster nicht öffnen durften, da Omis Religion dies verbat.
Mutter war strikt koprophil, da kannte sie nichts, das Essen schmeckte stets danach. Meerschweinchengeschnetzeltes in Eigenkot ist nicht jedermanns Sache. Wir hielten mit Weihrauch dagegen.
Mein jüngerer Bruder war mit vier Jahren militanter Päderast: was aus der Windel rauswächst, taugt zu nix. Er ertrank beim Versuch, Neugeborene beim Babyschwimmen zu pimpern.
Am erfolgreichsten trieb es meine ältere Schwester, die mehrere Kinder mit Stieren, Hengsten und Widdern zeugte. Sie ist eine erfolgreiche Landfrau.
Ich habe mich auf den Verkehr mit Gegenständen spezialisiert, kein Briefkasten, Astloch, Fuchsbau, keine sonstwie geartete Höhlung ist vor mir sicher und ja, ich sage es stolz, ich wusel und wimmel an allen Dingen.
Nach den auf das Mittagessen obligatorisch erfolgenden Schlägereien pflegten wir uns Blut, Eiter und Rotz abzulecken in dem Bewusstsein, dass eine Familie zusammenfließt in den Körpersäften.

Velocepedia



Des Menschen bester Freund und Kamerad,
in jungen wie in späten Jahren,
zur Fortbewegung ist das Rad.

Auf gradem wie geneigtem Pfad,
mit blonden oder schwarzen Haaren,
des Kindes bester Freund: Dreiräderrad.

Beherrscht man erst den rechten Winkelgrad
und schwankt nicht länger wie auf Dromedaren,
so fortbewegt man sich auf dem Zweiräderrad.

Wer pubertiert, versteckt sich gern im Bad
und wird erkannt an komischem Gebaren.
Des Teenies bester Freund: das Einradrad.

Doch nach dem Führerschein, echt schad,
verliert sich meist die Lust am Beinkraftfahren.
Null Fortbewegung auf dem Keinradrad.

Dann steht man steif im Stau, wie fad.
Es lohnt sich, auf ein Gudereit zu sparen!
Des Menschen bester Freund und Kamerad
zur Fortbewegung ist das Rad.

Herr du meine Güte




Hier wird ein Leser noch direktemang getragen zum Gefühl
in einer Sänfte, sanft geschaukelt von vier nackten Negern.
Er schaut sich um, ein grausiges, betonisches
Gewühl,
vermisst die Tätigkeit von öffentlich bestallten
Pflegern.

Am Horizont wird Fleisch geschmiert auf abgenagte
Knochen,
von Überichgestalten, die schon etwas länger
gammeln.
Die Publikümer lesen, drucken aus und
lochen
ab. Wo sie die Pferdekuhmaulküsse
sammeln.

Bescheppte unter sich




Es hasst seit alter Zeit der Sunni den Schiiten,
der Mullah hasst den großen Satan USA,
der Taliban will jede Burkalose Frau verbieten,
der Jihadist ist plötzlich nicht mehr da,

wo er grad stand sind nur noch Körperteile.
Der Wahabit verlangt gesetzlich Langeweile.
Der Hamas macht das großen Spaß: Jahud ins Gas,
der Salafist macht sich vor Freude auf den Endsieg nass.

Wir tun euch nichts, wir dialogisieren,
wir müssen, werden, wollen bloß nicht kritisieren.
Solange sich die Wilden gegenseitig massakrieren,
wird uns (wir sind gebildet) nichts passieren.

Donnerstag, Oktober 20, 2011

Occupy yourselves



Wer nochmals ICH sagt, sage ich,
soll zu 99% verschwinden für immer,
Katzenjammergewimmer, ab morgen
werden wir uns alles nur noch gegenseitig schenken
lassen.
Krieg unsre Scheiße auf die Kette, Ignorant
des Lebens aus dem Arsch heb deinen Kopf
als Wrack, beladen mit goldenen Doublonen.
Die Kanonen warten lange schon
verrostet.
Blößt eure Busen, Piraten, stecht auf See
in böse Buben Piken und entert Galeonen.
Trillionen erwarten euch als Beute.

Montag, Oktober 17, 2011

Kuschelvermögen



Zunächst kriegt jeder qua Geburt in etwa zwei Millionen,
weil sich die Welt so freut, dass er auf sie gekommen ist.
Und außerdem gibt es noch freies Essen, Lieben, Wohnen
und kein Geschlecht, sonst wär er Chauvinist.

Dann geht es Gender-abgasfrei zum nächsten Kindergarten,
wo schon die rechtgerichteten Bewusstseinstherapeuten
mit ihren Nucki-Schucki-Kindsmobilen darauf warten
dass es sich wehrt. Sonst lebte es verkehrt.
Sein Geld macht derweil rum bei fremden Leuten.

Es wächst heran (das Kind) und wird drauf abgerichtet,
dass es ja lernt, korrekt zu fordern, was sein Vorrecht ist
und dass es sein Gerechtigkeitsgefühl am besten dort verrichtet,
wo raffendes ein schaffend' Kapital vernichtet.
Der Dämon ist sich selber stets der beste Exorzist.

Samstag, Oktober 15, 2011

Persönlichkeitsunordnung



Mein Therapeut empfiehlt: Lass dich betreuen,
nur wer umhegt wird, hat vom Leben was.
Nachhaltigkeit wird dich nie reuen.

Du wirst dich an dem Weniger erfreuen,
wer früher einhält, der hat später Spaß.
Mein Therapeut bedrängt: Lass dich betreuen.

Ich will mich an die Pfeiler seiner Weisheit täuen,
dann werde ich im Regen niemals nass.
Nachhaltigkeit wird keinen reuen.

Ich muss nur dieses Mantra wiederkäuen:
im viel zu viel haut es die Krone aus dem Fass.
Mein Therapeut befiehlt: Lass dich betreuen.

Man soll sich an Verlusten sehr erfreuen,
so singt der Chor im Diskant und im Bass.
Nachhaltigkeit kann keinen reuen.

Ich muss mir das in meinen Schädel bläuen,
dass ich von meinem Egoismus lass.
Mein Therapeut rät sanft: Lass dich betreuen,
Nachhaltigkeit soll dich nie reuen.

Aufführung



Jeden einzelnen will er jagen, zur Strecke bringen. Er kennt sie, ihre Masken, wird sie sich vornehmen, abseits der ausgeleuchteten Einkaufsstraßen, im Dämmerlicht der Sackgassen. Von oben mit dem Baseballschläger ins Kreuz, Schlinge um den Hals und langsam zuziehen, Messer in den Schritt, Schnitt, gehauchte Verkündigung und Schluss. Punkt.
Noch einen Zahn vor die Baskenmütze gespuckt, die Scheine sind weg.
Der erste Schlag kam von hinten, dann Hiebe von allen Seiten, Tritte, Rotze. Sein Cajon ist Kleinholz, die Saiten kaputt, zerrissene Seiten seiner Texte kleben am Pflaster. Linkes Bein und rechter Arm gebrochen, ein Versuch, sich aufzurichten, blinde Qual.
Jemand wirft ihm fünfzig Cent hin. "Geile Performance, echt real".

Marokko



Ein fleißiges Girl aus Chefchaouen
das wollte Gemüse anbauen.
Doch wie es sich mühte -
nur Rifkiff erblühte.
Nun kichern rotäugige Frauen.

Montag, Oktober 10, 2011

Artikel



Der Deutsche hat kein Mutterland.
Da, wo dereinst sein Vater stand,
liegt hirnverbranntes Hinterland.

Die Deutsche kennt ihr Vatersprach,
beugt alle starken Verben schwach
und biologisch geht sie nach.

Das Deutsche ist sich selber fremd,
es friert und schwitzt mit ohne Hemd,
gepierct, gestylt, klimatisch gedämmt.

Fütter deine Diener



Die Zeiten sind hart und werden noch schwerer,
die Kassen sind leer und werden noch leerer.
Bald kommen in Scharen Lehrer und Richter,
Verwaltungsassessoren und Schlichter,
Staatssekretäre, Kommissare,
Bundestagsmitglieder in die Jahre.
Mau die Pensionen, grau sind die Haare.

So nimm dir zur Pflege einen Beamten,
der bleibt dir treuer als die gesamten
Bekannten. Gib ihm zu trinken und führe ihn aus
nach der Tagesschau ums Haus.
Beamtinnenen sind entsprechend zu pflegen:
streue Rosinen auf all ihren Wegen.

Freitag, September 30, 2011

Kanon




Halt die Fresse, halt die Fresse,
Hurensohn, Hurensohn.
Du kriegst auf die Glocke,
du kriegst auf die Glocke,
ding dang dong,
Lutschbonbon.

Donnerstag, September 29, 2011

Horrorfilm



Wer gerne mal wieder einen mitreißenden Horrorfilm sehen möchte, der subtil die Themen Blut, Eingeweide und verblasene Hirnmasse abhandelt, Mißbrauch von Kindern, Knechtung und Entmündigung von Frauen (aber so richtig), Selbstverstümmelung und
selbstgerechten Pathos a la: Schuld an dem, was ich tu, sind immer die anderen, der ist hier bestens bedient:
http://vimeo.com/8454887

Dienstag, September 13, 2011

Die Wahrheit stirbt zuletzt



Verschwörungstheoretiker
sind keine sabbernden Idioten,
sie sabbern nicht. Die fragen nur.
Sind Fragen denn verboten -
oder wie?

Und dass sie nerven, nervt sie nicht,
denn gerade weil man nichts beweisen kann, ist klar,
sie schrein der Lüge ins Gesicht,
sind Anwalt, Kläger und Gericht.
Nicht wahr?

So fliegen sie auf Auslegware,
ein Teppichmesser stets zur Hand,
pauschal ins Gute, Schöne, Wahre.
Denn relativ ist nur die eigene Kultur
und was man unter ihrem Tellerrand fand:
Intrige pur?

Mittwoch, August 31, 2011

Offener Brief an die Fahrraddiebe Deutschlands



In den letzten vierzig Jahren habt ihr mir mindestens zehn Räder geklaut, ihr Schurken und Halunken. Am 15.8.2011 hat wieder einer von euch zugeschlagen. Am hellichten Tag, vor der Stadtbücherei Duisburg-Mitte. Es gibt einen Zeugen, der den Vorgang wie folgt beschreibt: Ein untersetzter Mann trägt schwitzend mein (vorne und hinten mit guten Schlössern gesichertes, aber dummerweise nirgends angeschlossenes) Rad über die Düsseldorfer Str. Darauf angesprochen, dass es doch normalerweise andersherum sei, antwortet er, er habe den Schlüssel verloren und wirft das Rad in den Kofferaum eines weinroten Audi mit dem Kennzeichen WES UA 419. Die von mir kurz darauf angerufene Polizei hat bis heute leider das ursprüngliche Besitzverhältnis nicht wiederherstellen können.
Eine Freundin, der ich die Geschichte erzählt habe und die ein Fahrrad sucht, rief mich an: Da sei jemand, der Kleinanzeigen schaltet mit angesagten Markenrädern und, kontaktiert, erklärt, dass ebendiese Marken nicht mehr erhältlich seien, dafür aber andere. Wer hat denn privat etliche Räder abzugeben? Ich denke, das läuft wie folgt: im Auftrag klauen mobile Einheiten, liefern ihre Beute bei Hehlern ab, die untereinander die Ware tauschen, so dass die Bikes in anderen Städten verscherbelt werden können. Ein recht risikoarmes Geschäft, das aber, wie jedes andere Geschäft, davon lebt, dass es Kunden gibt. Natürlich ist für jeden von uns ein Schnäppchen eine Verlockung, aber wenn ich eine Ware von jemandem kaufe, der ein Dieb ist, unterstütze ich eine Kultur, die die von mir gekaufte Ware wiederum als potentielles Diebesgut ansieht.
Mein Rad: Hercules Bermuda 27 silber/blau, Damenrahmen, 28", Rahmennummer 14894AC602H, Beschädigung an der linken Lenkermoosgummiummantelung (schönes Wort), chinesische Doppelglocke, frisch aufgezogene Marathon-Plus-Reifen von Schwalbe (ich hatte die Schnauze voll von ständigen Platten wegen der von grenzdebilen Deppen auf Fahrradwegen zerdepperten Bierflaschen, aber das ist eine andere Geschichte), gekauft bei Little John Bikes, Duisburg (empfehlenswerte Firma, Aufkleber).
Für andere mag mein Hercules eine Sache sein, für mich ist es eine Geschichte von Ritten in den Sonnenuntergang, von besuchten Orten, von bezwungenen Anhöhen und beschwingten Abfahrten, es hat eine Seele. Darum verfluche ich hiermit Dieb, Hehler und Käufer: ihr werdet in der Fahrradhölle schmoren.
Mir aber reicht es jetzt! Ich erkläre: Fahrraddiebe, ich kaufe keine Räder mehr für euch. Besorgt sie euch woanders.

Donnerstag, August 25, 2011

Wdh.



Zu den altbekannten Plagen,
die seit je das Volk bedrücken
(Steuern, Ämter, blöde Blagen,
Parkverbote, Kriebelmücken,
dämliche Reporterfragen,
Schmerzen ob maroder Rücken)
zählt man auch die Despotie.
Keiner mag sie, irgendwie.

Doch in Zeiten der Bedrängnis
wächst die Gegenwehr heran,
setzt die frei, die im Gefängnis
harrten auf den Rettersmann,
der sie wider das Verhängnis
in den Sieg führt. Folgt der Abspann:
Jeder will das Land befreien
"Nun bin ich Tyrann" zu schreien.

Mittwoch, August 17, 2011

Thought watchers



Ins Hinterficken geratene
warme Maschinen
mit schmutzig gemachten Seelen,
uns eint der Hass auf das, was uns verbindet.
Die Zungen zum Absturz gebracht,
zufrieden mit dem, was wir nicht haben,
können wir die Hoffnungslosigkeiten
leichtfüßig aufgeben.

Sommerwenden



Der längste Tag des Jahres war nur kurz
an deiner Brust gelegen schon vorbei
bevor er dann begann ein Donnerwetter
spazierten wir im Regen warm sind deine Hüften
kalt am Wind geblieben halten wir uns schnell
umarmt im Sommer noch zu kommen.

linksunten



http://linksunten.indymedia.org/de/node/44888

Wir tragen qua Geburt ein Flammenkrönchen.
Wir sind die "Gut so" Töchterchen und Söhnchen.
Woran noch die Bezugspersonen scheiterten,
wir machen weiter mit erweiterten

technischen und sonst noch Möglichkeiten.
Wir haben taktisch viel dazu gelernt
und sind nicht, wie die halb Gescheiten,
von einer Antwort auf Probleme weit entfernt.

Wenn wir ein Unrecht und Probleme wittern
(und davon gibt es mehr als Sand am Meer)
dann simsen wir, facebooken und wir twittern,

es zittern Kapital und Staat und Heer.
Als Marginalisierte auf dem Thrönchen
da drücken, pressen, quetschen wir Revolutiönchen.